Die Bayerischen Welterbestätten

Grandiose Vielfalt und eine spannenden Reise in die Vergangenheit!

Bildnachweise: Regio Augsburg Tourismus GmbH (1,2), Bayreuth Marketing & Tourismus GmbH (3), Bildnachweis Tourismus Würzburg (4), Bildnachweis Frankentourismus Bamberg (5), Regensburg ©Donauschifffahrt Wurm & Noé (6), Naturpark Altmühltal, Limes, Dietmar Denger (7), Pfahlbautenmuseum Unteruhldingen (8), Wieskirche, Babs Müller (9), Bayerisches Staatsbad Bad Kissingen ©Dominik Marx (10), Donaulimes ©Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (11)

 

UNESCO Welterbe Augsburg

Das Augsburger Wassermanagement-System
UNESCO-Weltkulturerbe seit 2019

Augsburgs wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung basiert auf der strategischen Lage am Zusammenfluss von Lech und Wertach. Im Handwerkerviertel drehten sich früher die zahlreichen Mühlräder und Pumpwerke, rein durch die innovative Wasserkraftnutzung dieser beiden Wildflüsse.  Der Stadtwald mit reichem Trinkwasservorkommen, ein ausgeklügelte Kanalsystem, die frühe Trennung von Trink- und Brauchwasser (seit 1549 verbrieft) und herrliche Brunnenkunst - kurzum über acht Jahrhunderte dokumentierter Erfindergeist und wegweisende Ingenieurwissenschaft. Augsburgs Wasser-Welterbe "Das Wassermanagement-System" ist spannend, vielseitig und eine absolute Erfolgsstory.

Welterbe in Augsburg erleben:

Das historische Wassersystem ist allgegenwärtig. Die offenen Lechkanäle der Altstadt prägen das idyllische Stadtbild. Die weltweit einmalige,  kunsthistorisch bedeutende Brunnentrias säumt die Maximiliansstraße, Augsburgs Prachtmeile, und versprüht dabei den Charme italienischer Renaissance. Die ältesten Wassertürme Mitteleuropas stehen an der östlichen Stadtmauer . Das Architekturjuwel bezaubert vor der malerischen Kulisse des Roten Tors. Brunnenkunst, herausragende Denkmäler der Industriekultur und die olympische Kanustrecke am Eiskanal: 22 völlig unterschiedliche Welterbe-Objekte verteilen sich über Stadt und Landkreis. Sie stellen eine gelungene Mischung aus technikgeschichtlicher und kunsthistorischer Bedeutung dar. Im Augsburger Welterbe Besucherzentrum kann man sich hierzu multimedial mit Filmen, Wasserilluminationen und einer VR-Installation informieren.
Mehr zum Augsburger UNESCO-Welterbe
Welterbe-Infozentrum
Offizielle Webseite

 

UNESCO Welterbe Bamberg

Die Bamberger Altstadt
UNESCO-Weltkulturerbe seit 1993

Bamberg - Faszination Weltkulturerbe: Bamberg ist ein Gesamtkunstwerk! Die auf sieben Hügeln erbaute Stadt wurde 1993 von der UNSECO zum „Weltkulturerbe der Menschheit“ erklärt. Die nahezu unversehrt erhaltene Altstadt ermöglicht eine Zeitreise gleichermaßen ins Mittelalter wie in die Blütezeit des Barock. Die mittelalterlichen Stadtstrukturen prägen bis heute das Stadtbild: Die bischöfliche Bergstadt mit den imposanten Sehenswürdigkeiten rund um den Domplatz, die bürgerliche Inselstadt, quirliges Zentrum der Innenstadt und die Gärtnerstadt, in der die jahrhundertealte Tradition der Gärtner noch immer lebendig ist.

Weltkulturerbe hautnah in Bamberg erleben:

Mit dem „Welterbe-Besuchszentrum“ gibt es im Herzen der Altstadt einen Ort, an dem interaktiv die UNESCO Welterbestadt kennengelernt werden kann. Schärfen Sie Ihr Bewusstsein für die Belange und Eigenheiten der Stadt und lassen Sie sich zu Erkundungstouren durch die Altstadt anregen. Bekannte Sehenswürdigkeiten wie das Alte Rathaus, der Kaiserdom, Klein Venedig und auch der Rosengarten der Neuen Residenz locken alljährlich Gäste aus aller Welt in die fränkische Kunst- und Kulturstadt. Bedeutende kulturelle Institutionen wie die Bamberger Symphoniker und das E.T.A. Hoffmann Theater bilden zusammen mit einer Vielzahl an kleinen Bühnen und Clubs eine aktive Kunstszene. Und nicht zuletzt die kulinarischen Genüsse rund um das Brauereihandwerk und die regionalen Gärtnerprodukte machen Bamberg einzigartig.
Weltkulturerbe Bamberg - mehr erfahren
Das Welterbe-Besuchszentrum

 

UNESCO Welterbe Bayreuth

Das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth
UNESCO-Weltkulturerbe seit 2012

Das 1748 vollendete Markgräfliche Opernhaus ist eines der letzten noch original erhaltenen Barocktheater mit dreirangigem Innenraum und prunkvollen Verzierungen. Die Oper wurde anlässlich der Verlobung Herzogs Carl Eugen von Württemberg mit Elisabeth Friederike Sophie von Brandenburg-Bayreuth - der Tochter des Markgrafenpaares Wilhelmine und Friedrich – in nur vier jähriger Bauzeit errichtet. Der französische Architekt Joseph Saint-Pierre und der Italiener Giuseppe Galli da Bibiena, der für die Innenausstattung verantwortlich war, nahmen sich der Aufgabe an, ein repräsentatives Opernhaus zu erbauen. Es beherbergt einen der schönsten Theatersäle der Welt.

Welterbe in Bayreuth erleben:

Nach einer umfassenden Restaurierung wurde das Markgräfliche Opernhaus im April 2018 wiedereröffnet. Damit findet das UNSECO-Welterbe-Bauwerk zu seiner ursprünglichen Funktion zurück: Orchester und Sänger füllen das Opernhaus wie ehemals mit Musik und Leben. Führungen, Besichtigungen oder sogar ein unvergesslicher Abend in der Oper - das Bayreuther Welterbe ist ein sinnliches Vergnügen!
Welterbe Bayreuth - mehr erfahren

 

UNESCO Welterbe Regensburg

Ensemble "Altstadt Regensburg mit „Stadtamhof"
UNESCO-Weltkulturerbe seit 2006

Die Altstadt Regensburgs mit Stadtamhof und damit über 1.000 denkmalgeschützte Gebäude zählen zum UNESCO-Welterbe. Die Regensburger Altstadt ist die einzige noch erhaltene mittelalterliche Großstadt Deutschlands, die gleichzeitig ein herausragendes Beispiel eines mittelalterlichen Handelszentrums darstellt. Regensburg war lange Zeit politisches Zentrum des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, wovon noch heute der Immerwährende Reichstag im Alten Rathaus zeugt. Dieser kann im Rahmen von Führungen, verbunden mit einem Besuch des Reichstagsmuseums besichtigt werden und lässt die blühende Vergangenheit der Stadt an der Donau wieder lebendig werden. Prunkvolle Patriziertürme, zahlreiche Kirchen, der Regensburger Dom St. Peter, die Vielfalt der Museen, Galerien und des Handwerks. Die herrliche Altstadt lässt sich am besten bei einer Stadtführung erleben.

Welterbe in Regensburg erleben:

Direkt an der Steinernen Brücke gelegen befindet sich das Besucherzentrum Welterbe. Hier können faszinierende Exponate, interaktive Spielstationen und Medieninstallationen zu Regensburgs Geschichte bestaunt werden. Infopoint und Tourist Information beraten Sie gerne!
Welterbe Regensburg - mehr erfahren
Welterbe-Besucherzentrum Regensburg - mehr erfahren
Welterbe-Besucherzentrum Regensburg - Film

 

UNESCO-Welterbe Würzburg

Die Residenz Würzburg, Hofgarten und Residenzplatz
UNESCO-Weltkulturerbe seit 1981

Die Residenz Würzburg, ehemals der feudale Regierungssitz der Würzburger Fürstbischöfe. Eine Vielzahl führender Barockarchitekten Süddeutschlands war an der Entstehung des imponierenden Bauwerks, das auch dem Hause Schönborn ein Denkmal setzte, beteiligt. Die Familie Schönborn hatten in der Barockzeit zahlreiche Bischofssitze inne. Johann Philipp Franz von Schönborn legte 1720 den Grundstein für den Bau der Residenz und betraute den aus Eger stammenden Balthasar Neumann mit der Planung und Ausführung. Die Architektur wurde maßgeblich durch den Mainzer Kurfürst Lothar Franz von Schönborn, seinen Architekten Maximilian von Welsch und Johann Dientzenhofer mitgeprägt. Reichsvizekanzler Friedrich Carl v. Schönborn in Wien und sein Baumeister Lucas von Hildebrandt beeinflussten die Architektur ebenso, wie die französischen Hofarchitekten Boffrand und de Cotte in Paris. Mit der Innenausstattung, die mit Friedrich Carl von Schönborn 1729 begonnen wurde, setzte ein wahrer Künstlerzug aus Wien, Südtirol, Italien und den habsburgischen Niederlanden (Belgien) ein, der die Residenz letztendlich zu einem europäischen Bauwerk werden ließ.

Welterbe in Würzburg erleben:

Einst war der prächtige Palast Sitz der mächtigen Fürstbischöfe der Familie Schönborn. Die ehemalige fürstbischöfliche Residenz ist seit 1803 im Besitz des bayerischen Staates. Leuchtende, hellgelbe Sandsteinfronten, mehr als 300 Barock- und Rokoko Räume - erbaut von 1720 bis 1744 - die großzügige dreiflügelige Anlage ist ein wahrlich imposantes Bauwerk. Mit dem Spiegelkabinett und der ganz in Stuckmarmor gehaltenen Hofkirche erreichte die Residenz 1744 ihre Vollendung. Acht Jahre später schuf der Venezianer G.B. Tiepolo die Fresken des prächtigen Kaisersaals, dem unbestrittenen Herzstück der Anlage. Das mächtige Treppenhaus wird vom größten Deckenfresko der Welt geziert.
Sehenswürdigkeit Residenz
Residenz Würzburg

 

UNESCO-Welterbe
Grenzen des Römischen Reiches

Der Obergermanisch-Raetische Limes
UNESCO Weltkulturerbe seit 2005

Das mit Abstand größte archäologische Geländedenkmal Mitteleuropas: fast 550 Kilometer Grenzbefestigung in Form von Palisaden (oder einer mutmaßlich drei Meter hohen Steinmauer), mindestens 900 Holz- und Steintürme, mehr als 60 größere Kastelle, rund 100 kleinere Befestigungen dazu Lagersiedlungen der Zivilbevölkerung mit Häusern, Badeanlagen, Verbindungsstraßen, Brücken und Wege.

Welterbe Limes erleben:

Beeindruckende Zeugnisse einer längst vergangenen Zeit: im Naturpark Altmühltal ist der Limes gesäumt von bedeutenden Bauwerken - teils noch erhalten oder rekonstruiert. Der ungewöhnliche Burgus (Burgsalach), der steinerne Limesturm (bei Erkertshofen), das Kastell Vetoniana (Pfünz) und die großen Thermen von Biriciana-Weißenburg sowie das römische Staatsheilbad von Bad Gögging - sie alle sind Teil der Welterbenominierung Donaulimes. Die Deutsche Limes-Straße, der Limes-Radweg oder der Limes-Wanderweg ermöglichen eine individuelle Reise durch die Geschichte.
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Welterbe Limes - mehr erfahren
Limes Tour - Audio Guide
Deutsche Limeskommission
LIMESEUM Ruffenhofen

 

UNESCO Welterbe Pfahlbauten

Die prähistorischen Pfahlbauten um die Alpen
UNESCO-Welterbe seit 2011

Die ersten archäologischen Unterwasser-Denkmäler: Insgesamt 111 Pfahlbau- und Pfahlbaustellen in sechs Ländern bilden zusammen eine länderübergreifende UNESCO-Welterbestätte. Drei der Fundstellen liegen in Bayern.

Die bayerischen Fundstellen Pestenacker – Unfriedshausen – Roseninsel
Die prähistorische Siedlung Pestenacker (anmoorige Talaue des "Verlorenen Baches", Landkreis Landsberg) ist die am besten erforschte Feuchtbodensiedlung in Bayern. Die Grabungen belegen eine Siedlung, die 3496/95 v. Chr. gegründet wurden, aus bis zu 17 Kleinhäusern bestand und von einem Flechtwerkzaun umgeben war. Nur 500 Meter südlich der jungsteinzeitlichen Siedlung Pestenacker befindet sich die jungsteinzeitliche Feuchtbodensiedlung Unfriedshausen. Beide Fundstellen liefern zusammen einen detaillierten Einblick in die dynamische Entwicklung eines kleinen, neolithischen Siedlungsraums innerhalb einer Mikroregion. Die Roseninsel ist, abgesehen von der neolithischen Pfahlbaustation Kempfenhausen, die einzig bekannte Seeufersiedlung in Bayern. Bemerkenswert ist die lange Nutzungsgeschichte, die bereits im Mittelneolithikum (um 4600 v. Chr.) beginnt. Noch heute sind dort gut erhaltene Konstruktionshölzer und Reste früherer Siedlungsphasen im ausgedehnten Flachwasserbereich zu finden.
 

Welterbe Prähistorische Pfahlbauten erleben:

Die Die Pfahlbauten sind vor allem aufgrund ihrer besonderen Erhaltungsbedingungen von außergewöhnlichem Wert. Durch den Luftabschluss unter Wasser oder im Moorboden sind ist auch organisches Material, wie Holz, Pflanzen- und Speisereste sowie Textilien erhalten geblieben. Die Pfahlbausiedlungen sind deshalb einmalige Quellen für die Erforschung des Alltags, für technologische Entwicklungen und für klimatische Auswirkungen in prähistorischer und historischer Zeit. Aus diesen Gründen wurden sie in die Welterbeliste der UNESCO eingeschrieben.
Das Welterbe prähistorische Pfahlbauten um die Alpen
Digitale Vitrine
Prähistorische Pfahlbauten - die Stationen im Überblick
Das Pfahlbauten-Museum am Bodensee - mehr erfahren
Kochen wie Pfahlbauer*innen

 

UNESCO-Welterbe Wieskirche

Die Wieskirche im Pfaffenwinkel
seit 1984 UNESCO-Weltkulturerbe

Die Wieskirche zog schon immer die Menschen in ihren Bann - nicht erst seit der Verleihung des Welterbetitels. Die Gründung der Rokokokirche „Zum gegeißelten Heiland auf der Wies“ geht auf eine Wallfahrt zurück, die seit 1739 bestand. Verehrt wurde dabei eine Statue des gegeißelten Heilands, die 1730 von Pater Magnus Straub und Bruder Lukas Schweiger im oberbayrischen Kloster Steingaden angefertigt wurde. Die heutige „Wieskirche“ wurde von 1745 bis 1754 von den Brüdern Johann Baptist und Dominikus Zimmermann unter der Leitung von Abt Marinus II. Mayer erbaut. Die exorbitant hohen Baukosten brachten das Kloster Steingaden schon damals in große finanzielle Schwierigkeiten. 1985 bis 1991 wurde die Wieskirche mit dem enormen Kostenaufwand von 10,6 Millionen DM restauriert.

Der Pfaffenwinkel - die Heimat der "Wieskirche"
Zwischen den Flüssen Lech, Ammer und Loisach, dem südlichen Ammersee und dem südlichen Ende des Starnberger Sees bis zu den Ammergauer Bergen liegen Kirchen und Klöster so eng beieinander wie sonst nirgendwo im Lande. Diesem Umstand verdankt die Region vermutlich die Bezeichnung „Pfaffenwinkel“. Die Rokoko-Wallfahrtskirche „Die Wieskirche“ ist mit Abstand der berühmteste Sakralbau dieser Region. In der weiteren Umgebung ist das Welfenmünster des ehemaligen Prämonstratenser-Klosters Steingaden zu finden. Wichtig zu wissen, denn dies erteilte im 18. Jahrhundert den Auftrag zum Bau der Wieskirche. Sehenswert auch die ehemalige Klosterstiftskirche in Rottenbuch, das Klosterdorf Polling (Europa-Nostra-Preis für besondere Verdienste um das Kulturerbe), die romanische Basilika in Altenstadt, das Kloster Wessobrunn mit dem Wessobrunner Gebet sowie zahlreiche kleine, herrlich ausgestattete Dorfkirchen.
Pfaffenwinkel - Welterbe Wieskirche erleben
Steingaden Tourismus & Kultur
Wallfahrtskirche zum Gegeißelten Heiland - Wieskirche



Bayerische Welterbestätten erleben!

 

Unsere Touren-Tipps:

 
 

Spannenden Reiserouten entlang der Bayerischen Welterbestätten

 

 

ROUTE I:

"Römerzeit & Lebensart"

Diese UNESCO-Route führt, ausgehend von Frankfurt, quer durch den Süden Deutschlands. Freuen Sie sich auf traumhafte Landschaften, Bayerische Lebenskultur und eine Vielzahl faszinierender Welterbestätten.
 
Die Stationen im Überblick:
+ Augsburg
+ Bamberg
+ Bayreuth
+ Limes
+ Regensburg
+ Würzburg
Route - mehr erfahren
 
 
 

ROUTE II:

"Zwischen Schwäbischer Alb, Bodensee & Alpen"

Diese UNESCO-Route führt die Besucher zurück bis in die Steinzeit! Entdecken Sie eine entlegene Kirche und lassen Sie sich von einer ganz besonderen Insel faszinieren. Ganz neben bei können bekannte Highlights wie Schloss Neuschwanstein und die Bayernmetropole München erkundet werden.
 
Die Stationen im Überblick:
+ Prähistorische Pfahlbauten
+ Wieskirche
Route - mehr erfahren
 
 
 

Neuigkeiten:

Das sind Bayerns neue (Juli 2021) Kultur-Welterbestätten:

 
Great Spa Towns of Europe Bad Kissingen, 2021 (Unterfranken)
Diese Welterbestätte besteht aus elf historischen und weltberühmten Kurstädten. Als transnationale, serielle Welterbestätte sind die Great Spas of Europe ein Denkmal welches eine ganzheitliche Philosophie verkörpert.
 

Donaulimes-Welterbe (2021)
Der deutsche Anteil liegt in Bayern
und besteht aus folgenden Denkmälern:
Heilbad von Bad Gögging
Heiligtum auf dem Weinberg bei Eining
Kleinkastell Weltenburg (Stadt Kelheim)
Kastell und Vicus von Regensburg-Kumpfmühl (Zivilsiedlung)
Kastell und Vicus von Regensburg-Großprüfening (Zivilsiedlung)
Teile des Legionslagers, der Zivilsiedlung und des großen Gräberfelds (Regensburg)
Ostkastell und spätantikes Kastell unter St. Peter (Straubing)
Amphitheater (Künzing)
Altstadt von Passau, Kastell Boiotro und Wachtturm in Passau-Haibach
Tagesschau Video Donau-Limes
 

Weitere Infos