Krimigeschichten aus Augsburg

Die Krimi-Reihe von Erfolgsautor Alfred Wallon

Gekürzte Cover-Texte
 
Seit Januar 2014 lebt und arbeitet der Schriftsteller Alfred Wallon in Augsburg und fühlt sich in seiner neuen Wahlheimat sehr wohl. Im Mai 2022 erscheint sein neuester Augsburg-Krimi. Die Bücher sind u.a. in der Schlosserschen Buchhandlung in der Annastraße in Augsburg erhältlich.

 

Sprung in den Tod

Laura Hollisch war viel zu jung, um zu sterben. Trotzdem setzte sie in ihrer Verzweiflung ihrem Leben mit einem Sprung vom Balkon eines Appartements im Augsburger Hotelturm ein Ende. Für die Polizei war es nur ein Selbstmord und sie stellt die Ermittlungen bald ein. Was hat Laura aber wirklich zu diesem tragischen Schritt veranlasst? Der Vater des toten Mädchens beauftragt den Privatdetektiv Frank Gerber, Licht in das Dunkel des Todes seiner Tochter zu bringen. Gerber beginnt mit seinen Recherchen und stößt schon bald auf dunkle menschliche Abgründe ...

 

Das Augsburg Experiment

Dr. Andreas Fischer ist ein erfolgreicher Wissenschaftler, der für einen Augsburger Pharmakonzern arbeitet. Aber er betreibt darüber hinaus unbemerkt eigene Forschungen, die von einer Organisation finanziert werden, denen ein Menschenleben vollkommen gleichgültig ist. Erst nachdem einige Menschen in Augsburg auf rätselhafte Weise verschwunden sind, beginnt die Polizei mit ihren Ermittlungen. Das einzige, was man bisher weiß, ist, dass zwei der Vermissten miteinander befreundet waren. Als Hauptkommissar Robert Brandner Tage später vor der Leiche eines vermissten Studenten steht, ahnt er, dass dieser Fall purer Sprengstoff ist. Denn der Tote ist auf unerklärliche Weise um Jahrzehnte gealtert...

 

 

Der Schriftsteller und der Tod

Die Ehe von Thomas Scholz ist gescheitert. Hartz 4 droht. Eine fatale Situation, denn der soziale Abstieg ist in greifbare Nähe gerückt. Ausgerechnet jetzt eröffnet ihm das Schicksal eine Chance: Die ganzen Jahre über hat er von einer erfolgreichen Karriere als Schriftsteller geträumt, aber letztendlich erschienen seine Romane bisher nur bei kleineren Verlagen. Jetzt eröffnet ihm seine Literatur-Agentin eine Möglichkeit, dass sein Roman bei einem großen Publikumsverlag erscheinen könnte – und ausgerechnet in diesem Moment befindet sich Scholz inmitten einer Schreibblockade. Gerade, als er eine Mordszene schildern muss. In seiner Verzweiflung greift er zu einer sehr ungewöhnlichen Methode...

 

Augsburg Krimis von Peter Garski

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RotGrünWeiß macht heiß

Es beginnt mit einem Raubüberfall auf eine Augsburger Bank, bei dem der Trainer des FCA angeschossen wird. Dann wird die Sportreferentin der Stadt Augsburg, Paula Raab, mit einem Fan-Schal brutal erwürgt und der beste Torjäger des FCA wird entführt. Ein schwerreicher Sponsor, schwieriger Sohn eines Scheichs, ist in das lebensgefährliche Geschehen verwickelt, bei dem auch Sportjournalisten dubiose Erpresserschreiben erhalten. Wer steckt hinter den Angst machenden Drohungen und Morden? Bei einer großen SM-Party in einer verfallenen Gärtnerei taucht auch die blonde Lack- und Leder- Domina Mistress Ophelia mit ihrem Partner Master Bruce auf. Mit der Fussball-Elf des FCA und einigen Augsburger Prominenten geht da eine Massen-Orgie ab, bis eine Razzia das Sex-Spektakel beendet...
 

 

 

Der Perlachmord

Auf dem Augsburger Perlachturm wird zu Beginn des Historischen Bürgerfestes eine Leiche gefunden. Aber der Kopf der Leiche ist verschwunden. Durch ein blutiges Schwert fällt der Verdacht auf die Mitglieder von rivalisierenden historischen Gruppen. Ebenso werden ein Brauerei-Chef, die Witwe des Kulturbürgermeisters, Brecht-Fanatiker und ein prominenter Biergarten-Wirt als Täter überprüft. Ein zweiter Mordfall, bei dem ein erschossener Türke gefunden wird, schockiert ganz Augsburg. Durch die Kontakte des Türken ins Zocker-Milieu laufen die Ermittlungen auch in diese Richtung. Kann eine tote Ratte bei der Aufklärung helfen? Ist der Perlachmord ein Ritualmord und ist die neue Turm-Wächterin wirklich unschuldig....

 

 

Die Kuhsee-Katastrophe

Ein Massenmord am Augsburger Kuhsee ruft Entsetzen hervor. Wer kann hinter dieser abscheulichen Tat stecken? Die Augsburger Politiker-Szene, die sich gerade im Wahlkampf befindet, reagiert schockiert, als sie erfährt, dass sich auch einer der Oberbürgermeister-Kandidaten unter den Toten befindet. Der OB-Kandidat einer neuen Partei soll durch einen folgenreichen Seitensprung erpressbar geworden sein. Nur ein böswillig gestreutes Gerücht von der politischen Konkurrenz? Warum spielen sich dubiose Geschehnisse in einer Schönheitsklinik ab? Ermittler Klaus Kessler wird durch den Kontakt seines Freundes Helle zu indischen Filmleuten in äußerst gefährliche Aktionen verwickelt...
Weitere Krimis von Peter Garski finden Sie hier.

 

Mordsgeschichten von Maximilian Czysz

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Maximilian Czysz erhielt im Jahr 2005 - für hervorragende Vorwahl-Berichterstattung - einen Bundeswahl-Award der Bundeszentrale für politische Bildung. 2016 erhielt er den Konrad-Adenauer-Preis in der Kategorie "Geschichte" für die Berichterstattung über die geheime Rüstungsanlage Kuno bei Zusmarshausen.

 

Die kleinen Sünden unserer Vorfahren

Mordsgeschichten aus dem Augsburger Land, Mittelschwaben und dem angrenzenden Unterallgäu: Kriminalfälle, Unglücke und Unfälle aus einer Zeit, als die Welt noch (fast) in Ordnung war.
Die Realität ist grausam, skurril und faszinierend: Das beweist die Auswahl von rund 250 Kriminal-, Unglücks- und Unfällen aus unserer Heimat. Die kleinen und großen Sünden unserer Vorfahren in den letzten Jahren von Kini & Co. hat Autor Maximilian Czysz auf über 200 Seiten nacherzählt und mit einem Augenzwinkern aufbereitet.
Erschienen in der Presse-Druck- und Verlags-GmbH, ISBN 978-3-9462820-2-0. Erhältlich im AZ-Shop hier.

 

 

„Dämliche Augsburger!“ – Morde in der Mozartstadt

Text: Martin Kluger

Der Turm der Ulrichsbasilika schaut Ulrike Vögl und Götz Beck, Tourismusdirektor der Regio Augsburg Tourismus GmbH, nicht zufällig über die Schulter: Der Erstling der Augsburger Krimiautorin – „Nackabatsch mit Todesfolge“ – lebt stark vom Lokalkolorit.
Foto (honorarfrei): Martin Kluger/Kluger/Regio Augsburg Tourismus GmbH

Die mörderischen Gedanken einer Lehrerin werben für den Augsburg

Morde statt Mozart. Brutales statt Brecht. Frauen statt Fugger. Recherchen statt Renaissance… Es hätte auch ihr zweiter historischer Roman werden können. Doch dann schrieb die Augsburger Gymnasiallehrerin Ulrike Vögl binnen weniger Wochen lieber ihren ersten Kriminalroman – und zwar einen mit ganz viel Lokalkolorit. „Nackabatsch mit Todesfolge. Ein Augschburg Krimi“ lautet der Titel ihres jüngst in einem Stuttgarter Verlag als E-Book, als Hörbuch und zuletzt als Taschenbuch erschienenen Krimi-Erstlings.

Schon der Titel verrät es: Der sehr spezielle Augsburger Dialekt spielt eine große Rolle. Die Stadt selbst spielt sogar eine Hauptrolle, das finden jedenfalls jene Rezensenten, die schreiben, dass der Cosy-Crime-Roman von Ulrike Vögl Lust auf Augsburg macht. Das sehr spezielle Stadtbild – die Maximilianstraße und der Annahof, der Stadtmarkt oder auch der Kräutergarten beim Rabenbad sind Schauplätze ihres Kriminalromans – sorgt nämlich für das räumliche Lokalkolorit. Das in Augsburg sehr spezielle zwischenmenschliche Kolorit verdeutlichen die beiden wichtigsten Protagonistinnen des Romans: Eine Augsburger Kriminalkommissarin, die mit einer aus Hamburg an den Lech versetzten Kollegin zusammenarbeiten muss. Das Nordlicht von der Elbe wundert sich anfangs nicht nur über die für sie merkwürdige Sprache der Augsburger, sondern auch über die doch eher unterdurchschnittlich ausgeprägte Offenheit der Augsburger. Dass die Hanseatin – so Vögl – Augsburg „am Anfang nicht so lustig findet“, ist natürlich integraler Bestandteil der Handlung. Der Krimi beginnt denn auch mit dem verzweifelten Ausruf „Dämliche Augsburger!“ Sowieso klar, dass der erste Einsatz die Kommissarin aus der Hansestadt in den Stadtteil Oberhausen führt.

Die 43-jährige Augsburgerin wollte schon immer mal ein Buch schreiben, dessen Handlung in ihrer Heimatstadt spielt. Eberhofer, Kluftinger und Co. standen gewissermaßen Pate bei der Konzeption ihres Kriminalromans. Dass die Autorin „ihre“ Morde noch gerade rechtzeitig vor Ausbruch der Coronakrise auch im Typoskript aufklären und damit ihren Krimi zur Drucklegung bringen konnte, war für die dreifache Mutter ein Glücksfall: „Während der Coronawochen wäre ich wohl kaum zum Schreiben gekommen“, vermutet Vögl. O-Ton einer Rezension: „…ein sehr gut geschriebenes, humorvolles und spannendes Buch, das ganz nebenbei auch Lust macht ,Augschburg’ einmal zu besuchen.“ Als kostenlose Begleitwerbung für die nach der Coronapandemie konzipierte Tourismuskampagne „Urlaub daheim“ sowie für den Städtetourismus in der Stadt von Fugger, Mozart und Brecht sieht deshalb Augsburgs Tourismuschef Götz Beck den Kriminalroman der in Augsburg geborenen Autorin. Kein Wunder, lautet der letzte Satz der Handlung doch (marketinggerecht, und wie von der Regio Augsburg Tourismus GmbH bestellt): „Augschburg, wir kommen!“. Ach ja: Nicht nur zwei Morde bedürfen der Aufklärung. Auch der mörderische Dialekt im Buchtitel bedarf bei Nicht-Augschburgern der aufklärenden Übersetzung. „Nackabatsch mit Todesfolge“ bedeutet auf Hochdeutsch: „Nackenschlag mit Todesfolge“. Ulrike Vögls Krimi ist als mehr als 230 Seiten starkes Taschenbuch bei dp Digital Publishers erschienen.

Aktuelles

Ein neuer Augsburg-Krimi mit dem eigenwilligen Privatdetektiv Frank Gerber.
Man muss nicht immer den Helden spielen. Aber leider mag ich es, mich in Dinge einzumischen, die mich nichts angehen. Ich wollte nur einer Frau helfen, die zu später Stunde in der Innenstadt von Augsburg von merkwürdigen Typen belästigt wurde. Erst da erkannte ich, dass es sich um eine alte Freundin von mir handelte. Ismenia und ich hatten uns seit fast sieben Jahren nicht mehr gesehen. Ich wusste nicht, dass sie als Escort-Lady arbeitet. Aus alter Freundschaft riskiere ich für sie mein Leben...
Erscheinungsdatum: Mai 2022
BLITZ Verlag

 

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