Kleiner Goldener Saal

Ein Rokokojuwel

Der Kleine Goldene Saal – ein Rokoko­juwel – wurde ursprünglich als Kongregations­saal des Jesuitenkollegs St. Salvator erbaut. Den Stuck fertigte Johann M. Feichtmayr. Die Decken­fresken Matthäus Günthers entstanden 1765. Sie nehmen auf die Geschichte der Reichsstadt Augsburg Bezug. Der Saal ist eine der Sehens­würdig­keiten der Mozartstadt Augsburg, da Leopold Mozart – der Vater von W.A. Mozart – ein Schüler des Jesuiten­kollegs war. Heute ist der Kleine Goldene Saal wegen der hervorragenden Akustik ein beliebter Aufführungs­ort – unter anderem bei Augsburger Mozart­festen. Eine Bühne und die entsprechende Technik sind vorhanden.

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Stadt Augsburg Kulturamt
Telefon: 08 21/3 24-32 51
kulturamt@augsburg.de
www.augsburg.de

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