Persönlichkeiten

Herzog Max in Bayern

Herzog Max in Bayern (1808 – 1888) erwarb 1838 Schoss Unterwittelsbach bei Aichach, das ihm bis zu seinem Tod gehörte. Der Wittelsbacher erwarb damals auch Schloss Kühbach und das Jagdschloss Rapperzell und besaß im heutigen Wittelsbacher Land ein großes Jagdrevier. Herzog Max in Bayern war der Vater der 1837 geborenen Elisabeth, der späteren Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn.

 

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Matthäus Klostermayr

Matthäus Klostermayr (1736 – 1777) wurde als Taglöhnersohn in Kissing geboren. Als Knecht auf dem Jesuiten-Gut Mergenthau bei Kissing geriet er auf die schiefe Bahn. Er wurde zunächst Wilderer, dann Räuber und stieg zum Hauptmann einer gefürchteten Bande auf. Nach einem Gefecht mit regulären Truppen wurde der „Hiasl“ gefangengenommen und 1777 in Dillingen a.d. Donau vor einer riesigen Menschenmenge hingerichtet und gevierteilt. Nach seinem Tod wurde er neben Mathias Kneißl und Michael Heigl zu einem der volkstümlichen bayerischen Sozialrebellen.

 

Sehenswürdigkeit:

Hiasl-Erlebniswelt Gut Mergenthau

 

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Coletta Möritz

Die in ihrer Jugend bildschöne Kellnerin Coletta Möritz (um 1860 – 1953) wurde durch ein Gemälde des Münchner Kunstmalers Friedrich August Kaulbach als Schützenliesl bekannt. 1953 wurde der Oktoberfesthit „Schützenliesl“ populär.

 

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