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Jetzt dreht sich das Wasserrad am Schwallech

Nach einem symbolischen Knopfdruck durch den bayerischen Staatssekretär und Vorsitzenden des Verkehrsvereins Region Augsburg e.V. Johannes Hintersberger (im Bild rechts), Augsburgs Kulturreferent Thomas Weitzel (links) und Stadtwerke-Geschäftsführer Klaus-Peter Dietmayer (Mitte) wurde das neue Wasserrad am Schwallech in den Lechkanal gesetzt. Das Schaurad im Augsburger Lechviertel wurde als Nachfolger eines 1986 installierten, 2013 aus Sicherheitsgründen abgebauten maroden Pansterrads konstruiert. Trotz vieler Spenden aus der Bevökerung und von Augsburger Firmen sowie des Sponsorings am Bau beteiligter Handwerksfirmen wurde das vier Tonnen schwere Eichenholzrad vor allem durch die finanzielle Unterstützung der Stadtwerke Augsburg ermöglicht. Organisatorisch hatte sich insbesondere Götz Beck, Tourismusdirektor der Regio Augsburg Tourismus GmbH, um die neuerliche Installation eines Wasserrrads am Schwallech bemüht: Dieses Wasserrad hat zwar keine technische Funktion, doch dient es als Denkmal der Wasserkraftnutzung an den Augsburger Lechkanälen.

Die Neuinstallation des Schaurads ist auch ein wichtiges Symbol – denn schon bis zum Jahr 2019 will die Stadt Augsburg mit ihrer historischen Wasserwirtschaft UNESCO-Welterbe werden. Weitere Informationen zum Technik- und Kulturensemble „Wasserbau und Wasserkraft, Trinkwasser und Brunnenkunst in Augsburg“, zum aktuellen Stand der deutschen Tentativliste für die Aufnahme in die Liste des UNESCO-Welterbes sowie zur Meinung von Experten zu Augsburgs Chancen unter www.augsburg-tourismus.de/welterbe.

 

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