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Ausstellung im Museum der Puppenkiste: „Wasserspiele“ und historische Wasserwirtschaft

„Wasserspiele – Marionetten als Kulturbotschafter“ heißt die neueste Sonderausstellung des Augsburger Puppentheatermuseums „die Kiste“. Bis zum 25. Oktober sind hier Marionetten der Augsburger Puppenkiste in Verbindung mit den Themen der historischen Augsburger Wasserwirtschaft zu sehen. Texte und Fotos verknüpfen die Geschichte der „Stars an Fäden“ mit diversen Facetten des potentiellen UNESCO-Welterbes „Wasserbau und Wasserkraft, Trinkwasser und Brunnenkunst in Augsburg“. Der Welterbestatus für Augsburgs Kanäle, Wasserwerke, Wasserkraftwerke und Monumentalbrunnen könnte 2019 erreicht werden. Für die Sonderausstellung des Puppenkistenmuseums hat die Deutsche UNESCO-Kommission jedenfalls schon mal die Schirmherrschaft übernommen. Miteröffnet hat die „Wasserspiele“-Schau deshalb Prof. Dr. Hartwig Lüdtke, der Vizepräsident der deutschen UNESCO-Kommission. Außer ihm sprachen Klaus Marschall, der Leiter der Augsburger Puppenkiste, der 1. Vorsitzende der Vereins der Freunde des Augsburger Puppenspiels Christoph Mayer, Anton Asam vom Ausstellungssponsor Stadtwerke Augsburg sowie Augsburgs Kulturreferent Thomas Weitzel. Ihnen wurde anschließend präsentiert, was Besucher der Sonderaustellung „Wasserspiele“ zu sehen bekommen: zum Beispiel den Kleinen Wassermann beim Rutsch vom historischen Mühlrad, Kaiser Augustus am Augustusbrunnen, den Froschkönig am Brunnenrand oder Bertolt Brecht an der Kahnfahrt im Stadtgraben.

 

Mehr Infos zur Sonderausstellung

Mehr Infos zu Veranstaltungen im Rahmenprogramm der anstehenden Welterbe-Bewerbung der Stadt Augsburg

 

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